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Hessellund Sø Camping liegt im Herzen Jütlands, nur 25 km von Viborg und von Herning entfernt. Die Umgebung ist voller Erlebnisse, egal ob Sie sich für Geschichte, Kultur oder Sport & Spaß interessieren. Wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt, womit man sich die Zeit vertreiben kann.

 

undefinedDas Flusstal: Genießen Sie die Natur am Fluss Karup Å!
Da der Campingplatz in einem hübschen Flusstal liegt, hat man alle Möglichkeiten, auf einer Wanderung ein großartiges Naturerlebnis zu haben, egal ob Sie das Wegesystem Richtung Karup wählen oder die entgegengesetzte Richtung, wo der Campingplatz eine 3 km lange Uferstrecke mit Angelgenehmigung hat.

Erleben Sie ein fantastisches Vogel- und Tierleben!
Eisvögel und Graureiher sind kein seltener Anblick. Und wer weiß, vielleicht haben Sie Glück und sehen einen der wenigen Otter, die es in Dänemark noch gibt?
Im Herbst kann man Preißelbeeren, Blaubeeren, Pilze und vieles andere sammeln

Die Wälder der Alhede - Das Wolfstal: Die Geschichte von Jens Langkniv ("Jens Langmesser") begann im 17. Jh., als der Landvogt Jens' Mutter als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließ. Jens rächte seine Mutter, indem er den Vogt mit seinem Messer erstach –  er wurde daraufhin für vogelfrei erklärt. Jahrelang trieb er sich zusammen mit seiner Räuberbande in den Wäldern herum. Einer seiner Rückzugsorte war der 32 Meter lange Dolmen im Wolfstal-Forst bei Karup  http://www.karup-by.dk/jens.htm

Alhede-Weg: Er verläuft zwischen Viborg und Herning und folgt der stillgelegten Bahnstrecke, der Alhede-Bahn. Der Weg führt vorbei an den naturschönen Dollerup-Hügeln und durch die großen Königsforste – die Wälder des Steintals, des Hafertals und des Wolfstals. http://www.masterpiece.dk/UploadetFiles/40216/25/alhedestien.pdf

Die deutschen Flüchtlingsfriedhöfe: In der Nähe von Karup, genauer gesagt in Gedhus, etwas südlich von Kølvrå und in Grove, westlich des Militärflugplatzes Karup, liegen zwei Flüchtlingsfriedhöfe, die bis 1950 als Begräbnisstätten benutzt wurden.
Nach einer Übereinkunft zwischen der deutschen und der dänischen Regierung vom 3. Oktober 1962 führte man in den Jahren 1962–67 die 15.000 Flüchtlingsgräber und über 10.000 Soldatengräber auf 34 Friedhöfen zusammen, die zuvor auf 475 dänischen Friedhöfen verstreut waren  http://www.karup-by.dk/krigsgrave.htm

Luftfahrtmuseum: Das kleine Luftfahrtmuseum beim Militärflugplatz Karup ist auch einen Besuch wert. Hier können Sie einen Schleudersitz ausprobieren, alte Flugzeuge sehen und einiges über die Geschichte der Luftwaffe erfahren.

Miniaturdorf Daugbjerg: Das Miniaturdorf Daugbjerg ist eine exakte Nachbildung der Stadt Daugbjerg vor dem Großbrand im Jahre 1791. Mit dem Bau des Mini-Dorfes wurde 1994 begonnen, und 2007 war es fertig mit seinen insgesamt 150 Gebäuden. Es gibt 20 Höfe, 10 Einzelwohnhäuser, Schulen, eine Wassermühle, eine Kirche und die Königliche Kalkbrennerei. Alle Gebäude sind im Maßstab 1 : 10 gebaut. Soweit wir wissen, ist dies das einzige Miniaturdorf in Dänemark, das ganz fertig gestellt wurde. Lesen Sie mehr auf www.daugbjerg-minilandsby.dk 

 undefined Daugbjerg Mini-Landsby 

Dollerup Bakker: Die Umgebung des Hald-Sees: Die Gegend um den tiefen Hald-See zählt zu den schönsten und abwechslungsreichsten Naturgebieten Dänemarks. Hier gibt es üppige Wälder und weite Heidelandschaften.
Der Hald-See und die Dollerup-Hügel bilden eine der bekanntesten Naturlandschaften Dänemarks. Hier können Sie eine grandiose Landschaft mit einem vielfältigen Pflanzen- und Tierleben, mit einer interessanten Geschichte und mit einer sauberen und unverfälschten Umwelt erleben. Man kann hier angeln und schwimmen, und es gibt viele gekennzeichnete Naturwanderwege.

Die Umgebung des Hald-Sees wird oft "das Sahnehäubchen der eiszeitlichen Geologie Dänemarks" genannt. Diese Landschaft entstand durch das Zusammentreffen der Gletscherströme aus Norwegen und der Ostseeregion während der letzten Eiszeit. Hier lag das größte der Gletschertore, aus denen Schmelzwasser, Kies und Sand strömten und die flache Heidelandschaft formten.


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Troldeslugten i Dollerup Bakker

Die Höhenverhältnisse in dieser Gegend sind für dänische Verhältnisse geradezu spektakulär: Der See ist bis zu 31 Meter tief, und südlich des Sees bei Skelhøje erreicht das Terrain eine Höhe von 80 Metern über dem Meeresspiegel. Südlich und östlich ist der See von Steilhängen umgeben.   

Das Naturgebiet Kongenshus Mindepark: Die Naturgebiete Kongenshus Hede und Kongenshus Mindepark zeugen von der unglaublich harten Arbeit der Bauern, die den mageren, sandigen Grund in fruchtbaren Boden verwandelten. Das 1.200 Hektar große Heidegebiet ist dem Pflug entgangen und ist heute eine Wohltat für das Auge und die Seele, vor allem im August, wenn das Heidekraut blüht.
Die großen Heidegebiete geben eine Vorstellung von der Einöde, die hier vormals geherrscht hat, mit weiter Aussicht in alle Richtungen, und zugleich von der Geschichte der Heide und der Menschen, die sie kultivierten.

undefinedIn der Heide gibt es ein ganz spezielles Pflanzen- und Tierleben, das Schutz und Pflege benötigt. Im Kongenshus Mindepark wird die Heidelandschaft von 1.000 grasenden Schafen gepflegt – der größten Schafherde des Nordens.
Im Mindepark können Sie eine Heiderundwanderung machen, indem Sie den markierten Wanderwegen folgen. Sie können die Wanderwege auf den Informationstafeln sehen, die auf dem Parkplatz des Gebietes aufgestellt sind. Die ganze Geschichte der Heidekultivierung finden Sie auf: www.kongenshus.dk

Viborg: Noch immer ein wichtiges Zentrum – mitten im Grünen:
Viborg ist – mit seiner Lage im Herzen Jütlands und mit zwei Seen, die beide nur einen Steinwurf vom Zentrum entfernt sind – wirklich einen Besuch wert. Die Lage ermöglicht eine Menge guter Erlebnisse sowohl für historisch Interessierte als auch für Menschen, die es lieben in der Natur aktiv zu sein.
Im Latinergarten können Sie eine üppige grüne Oase mitten im alten Stadtteil Viborgs erleben. Die St. Mogensstraße ist eine Perlenreihe älterer Häuser, wo Sie den Atem der Vergangenheit spüren können.
Shoppingfreunde haben die Wahl zwischen Einkaufszentren, Fußgängerzonen und jeder Menge kleiner Geschäfte und Cafés.
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Herning

An der kulturellen Front liegt der Brennpunkt unter anderem auf hochklassigen Kunsterlebnissen wie dem Carl-Henning Pedersen & Else Alfelts-Museum, Ingvar Cronhammars Großskulptur Elia und dem Herning Kunstmuseum – das im Spätsommer 2009 in einen Neubau des amerikanischen Architekten Steven Holl umgezogen ist.

undefinedElia: Cronhammers Monumentalskulptur Elia ist eine Markierung des Jahrtausendwechsels. Die Skulptur ist aber auch eine Manifestation der Willenskraft und des Mutes, neue Wege freizusprengen, die Herning Jahrzehnte hindurch geprägt haben.
Die Skulptur hat die Form einer Halbkugel mit einem Durchmesser von 60 m, über der sich eine Kuppel von 11 m erhebt. In Richtung der vier Himmelsrichtungen schneiden sich vier Treppenverläufe in die Skulptur ein, die in vier Aussichtsplattformen enden, von denen aus man einerseits in den 30.000 Kubikmeter großen Resonanzraum der Skulptur, andererseits in die umgebende Landschaft blicken kann. Vom Boden des Paraboloids  erheben sich vier Stahlsäulen bis in eine Höhe von 30 m über dem Boden. Im Zentrum des Säulenquadrates ist eine fünfte "Säule" montiert – ein Gasbrenner, der zu willkürlichen Zeitpunkten eine Feuersäule mit einer Höhe von 8,4 m und einem Durchmesser von 1 m ausstößt.

undefinedSkulpturenpark Herning:
Der kreisrunde Park hat 36 abgeschlossene Abschnitte, von denen jeder eine Skulptur beheimatet.  
Der Skulpturenpark repräsentiert Werke aus vielen verschiedenen Materialien und illustriert die individuellen Formensprachen der verschiedenen Künstler. Die Skulpturen des Parks wurden überwiegend von dänischen Künstlern geschaffen, wie z. B. Robert Jacobsen, Svend Wiig Hansen, Eva Sørensen und Kai Nielsen.

Die Geometrischen Gärten: wurden, wie auch das übrige Museumsgelände, nach Plänen des Landschaftsarchitekten Prof. C. Th. Sørensen angelegt.
Die Gärten sind nach dem Prinzip der "Komplexität der Einfachheit" aufgebaut. Sie richten sich nach einem Satz ganz einfacher geometrischer Regeln, die aber für den Besucher nicht unmittelbar erkennbar sind.

Die Kalkgruben von Daubjerg og Mønsted

Die Kalkgruben von Daugbjerg: Die älteste Kalkmine Dänemarks – hier können Sie mit einer Kerze in der Hand 60 Meter unter die Erde kommen. Im Museum kann man die Werkzeuge sehen, die man früher beim Kalkabbau benutzte. Die langen, dunklen Gänge sind ein Erlebnis aus einer aufregenden Welt, wo Jens Langkniv, Straßenräuber und andere zwielichtige Gesellen sich vor über 300 Jahren herumtrieben. www.daugbjerg-kalkgruber.dk
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Die Kalkgruben von Mønsted: Nordeuropas größtes Überwinterungsquartier für Fledermäuse, und die größte Kalkmine Europas. Willkommen in einer Welt voller Erlebnisse, in der von Geologie und von Fledermäusen erzählt wird und von langen Arbeitstagen, bevor der Kalk ans Tageslicht gebracht war. www.monsted-kalkgruber.dk

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Energimuseum Tange

Energiemuseum
Das Energiemuseum ist ein Mischung aus Museum und Science-Center. Bei einem Besuch im Energiemuseum kann man Natur und Kultur erleben, aktiv sein oder in einer schönen Umgebung entspannen. Die Ausstellungen sind sehr vielfältig, und für die ganze Familie ist etwas dabei, von den Kindern bis zu den Großeltern. www.elmus.dk
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Schifffahrt auf Viborgs Seen


Das ganze Sommerhalbjahr über gibt es regelmäßigen Schiffverkehr auf den Viborg-Seen mit dem Schiff "Margrethe I". Während der Fahrt können Sie die Aussicht auf Viborg vom Wasser aus genießen. Die Tour dauert 1 Stunde.

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Der Dom von Viborg
Mit seinen zwei Türmen ist er das Wahrzeichen Viborgs. Die Geschichte der Kirche reicht zurück bis ins 12. Jh. Möchten Sie mehr über die farbenprächtigen Bilder von Joakim Skovgaard und die Geschichte des Domes erfahren, können Sie während der Sommersaison an einer Führung im Dom von Viborg teilnehmen. http://www.viborgdomkirke.dk/

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